Die sprechende Dokumentbetrachtung
für alle Jans, Janas und Janes in dieser Welt
Jan Potter
… verwandelt stumme Seiten in greifbaren Klang.
Den Klang orchestrieren Sie — ganz nach Ihrem Geschmack.
Jan Potter liest Ihnen gedruckte und digitale Dokumente vor — auch dort, wo ein Screenreader passen muss: gescannte PDFs, Bilder, Tabellen, Notenblätter, Formeln. Und weil die Software selbst spricht, darf sie sich Ihnen am besten selbst vorstellen.
„Hallo und herzlich willkommen! Ich bin Jan Potter. Ich lese Ihnen Ihre Dokumente vor, beschreibe Ihnen Bilder und Tabellen — und ich rede dabei wirklich gerne." — Jan Potter, beim ersten Start
- Release: 15. Oktober 2026
- läuft komplett lokal
- PDF · Word · ODF · RTF
- JAWS- und NVDA-sicher
- Kauf statt Abo
- Originale bleiben unangetastet
Eine Software, die selbst spricht
Was Jan Potter ist
Jan Potter liest Ihnen PDF-, Word-, ODF- und RTF-Dokumente vor — mit eigener Stimme. Sie brauchen keinen Screenreader nebenher laufen zu lassen: Die App ist selbst das Vorlese-Erlebnis. Ihr vertrauter Screenreader bleibt trotzdem jederzeit erreichbar.
Der Trick dahinter heißt OCR-First: Mehrere Erkennungs-Engines lesen jede Seite so, wie ein Sehender sie sieht — nicht, wie sie im PDF-Innenleben verdrahtet ist. Ein eingebetteter Textlayer dient nur als Schiedsrichter. So verschwinden „Geisterbilder", die andere Reader vorlesen, obwohl gar nichts da ist. Und die Überschriftenliste — Ihr wichtigstes Navigationsmittel — wird vollständig aus dem sichtbaren Layout rekonstruiert, selbst wenn die PDF-Tags kaputt sind.
Und wenn eine Seite schwer lesbar war, sagt Jan Potter das ehrlich an — wie sicher die Erkennung war, statt stillschweigend zu raten.
Vierzehn Fähigkeiten
Was Jan Potter kann
-
Vorlesen, das nicht stockt
Fortlaufendes Lesen ohne Zeilenpausen. Tempo jederzeit mit Plus und Minus. Ihre Leseposition merkt sich jedes Dokument selbst.
-
Überschriften-Navigation
Eine vollständige Gliederung, aus dem sichtbaren Layout rekonstruiert. Von Überschrift zu Überschrift springen — kein Abschnitt bleibt unerreichbar.
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Bilder in echten Sätzen
Keine bloße Meldung „Grafik". Eine KI beschreibt Ihnen das Bild lokal in ein, zwei Sätzen — das Wesentliche, nichts Erfundenes.
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Tabellen Zelle für Zelle
Mit Spaltenkopf-Ansage: „Preis: 12 Euro. Zeile 3 von 8." So wird auch eine Tabelle zu etwas, das man wirklich lesen kann.
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Formeln zum Hören
Mathematische Formeln werden erkannt und verständlich vorgelesen — Bruch, Wurzel, Exponent, alles hörbar statt „Grafik".
-
Noten & Musik
Jan Potter liest Notenblätter, spielt sie als Töne und MIDI ab und findet weitere Stimmen zu einem Stück.
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Orientierung zum Hören
Jede Ordner-Tiefe hat ihren eigenen Ton — wie die Rillen am Fahrbahnrand. Sie hören jederzeit, wo im Baum Sie gerade sind.
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Sprachsteuerung
Sprech-Taste halten und ein Kommando sagen — „nächste Überschrift", „lesen", „wo bin ich". Das Sprachmodell läuft lokal auf Ihrem Rechner.
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Stream Deck
32 physische Tasten, fertig belegt. Eine Taste gedrückt halten sagt an, was sie tut — noch länger halten belegt sie neu.
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Audionotizen
Eigene Gedanken direkt ins Dokument sprechen und später wiederfinden — oder gleich einer E-Mail beilegen.
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Suchen & Teilen
Nach Begriff und sogar nach Bildinhalt suchen, eigene Hashtags als Sprungziele vergeben. Ein Dokument mit einem Griff per E-Mail oder in die Zwischenablage.
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Hedda, die zweite Stimme
Eine eigene Kommentar-Stimme, die sich nur meldet, wenn etwas „außer der Reihe" ist — etwa wenn eine Bildunterschrift dem Bild widerspricht.
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Mehrsprachig
Oberfläche auf Deutsch und Englisch, weitere Sprachen in Vorbereitung. Fremdsprachige Abschnitte werden automatisch mit passender Stimme vorgelesen.
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Sprechende Führung ab Sekunde eins
Kein sehender Helfer nötig: Die Einrichtung spricht, das Handbuch liest sich selbst vor, und jede Taste erklärt sich auf Wunsch.
Das Alleinstellungsmerkmal
Ihre Dokumente bleiben bei Ihnen
Jan Potter läuft vollständig offline. Kein Cloud-Konto, keine Übertragung Ihrer Dokumente an fremde Server, keine Internetverbindung für den Betrieb nötig.
- Verträge, Arztbriefe, Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen: Genau die Dokumente, die man am dringendsten vorgelesen braucht, sind die vertraulichsten. Bei Jan Potter verlassen sie Ihren Rechner nicht — auch nicht für die KI-Bildbeschreibung, die komplett lokal rechnet.
- Am Arbeitsplatz entscheidend: Wo Cloud-Dienste aus Datenschutzgründen tabu sind, bleibt Jan Potter erlaubt — ein Argument, das auch Ihre IT-Abteilung versteht.
- Originale werden nie verändert: Jan Potter liest Ihre Dateien nur und legt seine Aufbereitung daneben ab.
- Sogar die Installation geht offline: Auf Wunsch kommt Jan Potter komplett per USB-Stick auf den Rechner — inklusive aller Sprach- und KI-Modelle.
Für Screenreader-Profis
Jan Potter und Ihr Screenreader
Jan Potter tritt nicht gegen JAWS oder NVDA an. Ihr Screenreader bleibt Ihr Goldstandard und Ihr Notnagel — Jan Potter setzt sich nur dort an seine Stelle, wo eine persönlichere Lösung nachweislich besser ist. Bis dahin läuft er ruhig daneben.
Was vertraut wirkt gleich
- Beide lesen vor. Aber Jan Potter spricht mit eigener Stimme — kein Screenreader muss nebenher laufen.
- Pfeiltasten und Buchstaben navigieren, so wie Sie es gewohnt sind: Zeile für Zeile, Überschrift für Überschrift.
- Windows-Stimmen, die Sie schon kennen — Lieblingsstimme und Tempo wählen Sie selbst.
Was anders funktioniert anders
- Der Screenreader liest, was im Dokument steht (Struktur und Tags). Jan Potter liest, was zu sehen ist (OCR-First). Ergebnis: keine Geisterbilder, eine vollständige Überschriftenliste — auch bei kaputten PDF-Tags.
- Bilder werden beschrieben, nicht nur gemeldet. Wo sonst „Grafik" kommt, sagt Jan Potter, was auf dem Bild zu sehen ist.
- Befehle sind nackte Buchstaben (Ü, W, N, T, S) — bewusst ohne Einfüge-Kombinationen, damit sie Ihrem Screenreader nicht in die Quere kommen.
- Eine Persönlichkeit statt reiner Ansage: Hedda kommentiert wie ein Supervisor, wenn etwas nicht zusammenpasst.
Wo sie sich begegnen könnten wichtig
- Jan Potter meldet sich als „Anwendung" an (role=application). Solange Sie in Jan Potter sind, gehen Pfeile und Buchstaben an Jan Potter — nicht an den virtuellen Cursor. Ihre gewohnten Screenreader-Schnelltasten sind hier bewusst still; Jan Potters eigene Navigation übernimmt.
- Es gibt keinen Streit um die Tasten. Weil Jan Potter keine Einfüge-Kombinationen belegt, bleibt JAWS beziehungsweise NVDA jederzeit erreichbar — als Rückfallebene, wann immer Sie sie brauchen.
- Kurz gesagt: Drinnen führt Jan Potter, der Screenreader wartet daneben. Kein Doppel-Sprechen, kein Tasten-Gerangel — Sie wechseln, wann Sie wollen.
Ein offener Standard entsteht
Das Blind-Dokument-Format BDF
„Sehende vermeiden es manchmal, auf Blinde zu schauen — obwohl diese nicht zurückblicken können. Blinde mögen Schätze wahren, die ein Sehender vielleicht niemals erblicken vermag. Vielleicht geht deshalb der Blick bisher nicht dahin, was Blinde eigentlich sähen — wenn wir sehen könnten — oder sie ließen."
Das Herzstück von Jan Potter ist mehr als eine Funktion — es soll ein offener Standard werden. Zu jedem Original entsteht ein Blind-Dokument (.blind.bdf): Text zuerst, Struktur ausdrücklich benannt, Darstellung Sache des Lesers. Man kann es sich als semantisches HTML für Blinde vorstellen — das Dokument sagt, was es enthält; wie es klingt und aussieht, entscheiden Sie.
Was das Format kann gebaut
- Offene Spezifikation mit Schema und Prüfwerkzeug: Jedes Programm — ein Word-Export, ein Verlagswerkzeug, eine Behörden-Software — soll BDF direkt erzeugen können, ohne uns zu fragen. Nur mit der frei verfügbaren Spezifikation.
- Eine BDF trägt alles in sich: Inhalt, Überschriften, Bildbeschreibungen, sogar die Suchbarkeit. Sie lässt sich per E-Mail weitergeben und ist beim Empfänger sofort vollwertig lesbar.
- Der Container
.bdfz: Die BDF reist auf Wunsch mit Gepäck — Mini-Bilder für Menschen mit Sehrest, Audio-Notizen, bei Bedarf das Original selbst. Alles in einer Datei. - Ehrliche Herkunft: Jede BDF sagt, ob sie verlustfrei exportiert oder per Texterkennung destilliert wurde. Eine exportierte Fassung wird nie stillschweigend durch eine schlechtere ersetzt — und das Original wird grundsätzlich nie verändert.
- Sprachneutral gedacht: Hinweise stehen als Codes im Dokument, nicht als fertige Sätze. Eine in Deutschland erstellte BDF klingt bei einer spanischen Empfängerin spanisch.
- Darstellung bleibt beim Nutzer: Schriftgröße, Kontrastfarben und Seh-Profile liegen lokal bei Ihnen — nie im Dokument. Das etablierte Barrierefreiheits-Prinzip: Nutzer-Einstellung schlägt Dokument.
- Ein Upgrade ist nie ein Downgrade: So lautet das Evolutions-Grundgesetz des Formats. Neue Versionen nehmen niemandem etwas weg; Leser übergehen Unbekanntes, statt daran zu scheitern.
Die Nerd-Ecke: das Format im Detail Vorschau
Für alle, die selbst BDF-Leser oder -Erzeuger bauen wollen — die vollständige Spezifikation ist geschrieben (frei unter CC BY 4.0, deutsch normativ, englische Übersetzung vorhanden). Die öffentliche Bereitstellung samt JSON Schema, Prüfwerkzeug und Beispielen wird gerade vorbereitet — bis dahin schicken wir Ihnen alles gern vorab: eine E-Mail an feed@janpotter.de genügt.
Technische Kurzfassung aufklappen (Format-Version 2)
Die Datei: Eine .blind.bdf ist ein einzelnes
JSON-Objekt, UTF-8 ohne BOM (MIME application/vnd.janpotter.bdf+json).
Die Kopf-Regel verlangt die Pflichtfelder in den ersten
600 Bytes — Frische und Herkunft lassen sich so prüfen, ohne die Datei zu
parsen. Ein Minimalbeispiel:
{"bdf": 2,
"herkunft": "export",
"erzeuger": {"name": "docx2bdf", "version": "1.0"},
"quelle": "brief.docx",
"groesse": 24817,
"pruefsumme": "sha256:9f86d081…",
"erstellt": "2026-07-14T09:00:00",
"sprache": "de", "seitenzahl": 1, "seitenart": "abschnitte",
"zeilen": [
{"text": "Einladung zum Sommerfest", "seite": 1, "ebene": 1},
{"text": "Liebe Nachbarn, wir feiern am Samstag im Hof.", "seite": 1, "ebene": 0}
],
"ueberschriften": [{"nr": 1, "zeile": 0, "seite": 1, "ebene": 1,
"text": "Einladung zum Sommerfest"}]}
- Herkunft & Frische:
herkunftunterscheidetexport(verlustfrei aus dem Quellprogramm) undingest(per Texterkennung destilliert). Export-Fassungen genießen Vorrang: Kein Leser darf sie stillschweigend durch eine eigene OCR-Fassung ersetzen. Die SHA-256-pruefsummedes Originals macht Veraltetes erkennbar. - Suche reist mit: Der
suche-Block trägt Text- und Bild-Embeddings (Base64-kodierte float32-Vektoren, stets mit Modellangabe — Vektoren sind nur bei gleichem Modell vergleichbar) plus Facetten. Eine gemailte BDF ist beim Empfänger sofort durchsuchbar, ohne dass dort je eine Aufbereitung lief. - Evolution ohne Brüche: Leser ignorieren unbekannte Felder
(Living-Standard-Prinzip wie bei HTML);
profiledeklariert Fähigkeits-Stufen statt Versionssprüngen (MPEG-Lehre: kern · suche · mathe · musik · assets);brauchtmarkiert die seltene Ausnahme, ohne die das Vorlesen falsch würde (PNG-Lehre); Dritt-Erweiterungen leben ausschließlich imerweiterungen-Namensraum; ein zentrales Register verhindert Namens-Kollisionen für immer. - Der Container
.bdfz: Ein Zip mitinhalt.bdfals erstem, unkomprimiertem Eintrag plus Manifest mit Prüfsummen, Audio-Notizen, Mini-Bildern (WebP, zwei Größen) und optional dem Original. Die Teil-Lese-Garantie: Ein Leser muss nie mehr laden als den Textteil — sequenzielle Leser dürfen nachinhalt.bdfhart stoppen (Data Descriptors sind dort verboten), und Bild-Bytes werden nur auf Anweisung angefasst. Wer blind liest, bezahlt die Bilder nie. - Beglaubigte Herkunft: Optionale, abgetrennte
Ed25519-Signatur über die exakten Bytes von
inhalt.bdf(signatur/inhalt.bdf.sig) — mit einem vorlesbaren Schlüssel-Fingerabdruck in Vierergruppen, den man am Telefon vergleichen kann. Ehrlich dokumentiert: Die Signatur beweist Unverändertheit und Schlüsselbindung; Identität bestätigt nur der Fingerabdruck-Vergleich außerhalb.
Was fertig bereitliegt (Veröffentlichung in Vorbereitung): Spezifikation (deutsch und englisch), JSON Schema, Validator, docx2bdf-Referenz-Erzeuger, Signatur-Werkzeug, Namens-Register und Beispieldateien. Der Weg zu einem eigenen Erzeuger in fünf Schritten steht in Abschnitt 7 der Spezifikation — bis zur öffentlichen Freischaltung senden wir Ihnen das Paket auf Anfrage vorab zu.
Eine neue digitale Blindenschrift entsteht — seien Sie dabei! offen
Braille hat Blinden das Lesen mit den Fingern geschenkt. BDF will es fürs Digitale tun: eine Schrift, die Dokumente hörbar, durchsuchbar und teilbar macht — und die niemandem gehört außer denen, die sie nutzen.
- Der Standard ist gebaut — und wird geöffnet. Spezifikation (deutsch und englisch), JSON Schema, Prüfwerkzeug, Referenz-Erzeuger, Container und Signatur-Werkzeug sind Etappe für Etappe entstanden. Die öffentliche Bereitstellung als Open Source bereiten wir gerade sorgfältig vor; weiterentwickelt wird nach festen Evolutions-Regeln — und auf Anfrage schicken wir Ihnen heute schon alles zu.
- Jeder ist eingeladen, das Format von vornherein strukturell und inhaltlich bestmöglich mitzukonzipieren: Blinde Leserinnen und Leser, Entwickler, Verlage, Behörden, Hilfsmittel-Profis. Gerade jetzt, wo der Standard entsteht, wiegt jede Stimme am meisten.
- So erreichen Sie uns: Ideen, Einwände und Anforderungen an feed@janpotter.de. Denn ein Dokumentformat für Blinde wird am besten, wenn es nicht einer allein entwirft — sondern eine Gemeinschaft, die es täglich nutzt.
Fair und ehrlich
Was Jan Potter von Ihnen verlangt
Der Einsatz einmalig
- Platz auf der Festplatte: bis zu rund 22 Gigabyte — darin steckt alles, was sonst in der Cloud läge: sämtliche Sprach- und KI-Modelle, lokal auf Ihrem Rechner. Das ist der Preis der Privatsphäre, und er fällt nur einmal an.
- Zeit beim ersten Lesen: Jedes Dokument wird beim ersten Mal gründlich aufbereitet — Seite für Seite gelesen wie von einem Sehenden, jedes Bild beschrieben. Das darf dauern. Jan Potter sagt dabei laufend an, wie weit er ist — und Sie können schon stöbern, während er im Hintergrund arbeitet.
- Ein ordentlicher Rechner: Windows 11 und am besten 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Eine Grafikkarte beschleunigt spürbar, ist aber keine Pflicht.
Einmal geduldig — dann für immer schnell. Die Aufbereitung passiert nur ein einziges Mal pro Dokument. Danach öffnet es sofort: vollständige Überschriften, beschriebene Bilder, saubere Tabellen — alles schon da.
Kauf statt Abo
Was Jan Potter kostet
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen — kein Abonnement, keine laufenden Kosten. Kleinere Updates innerhalb der Hauptversion sind kostenlos; ein späteres Haupt-Upgrade erhalten Bestandskunden rabattiert.
-
Einzelplatz privat
149 €einmalig · namensgebundene Lizenz
-
Sozial- / Härtefall
89 €einmalig · eine formlose Anfrage genügt, keine Nachweise-Bürokratie
-
Arbeitsplatz / beruflich
249 €einmalig · für den beruflichen Einsatz, förderfähig als Arbeitshilfe
Ohne Risiko probieren 30 Tage
- 30-Tage-Testversion, voll funktionsfähig — nicht beschnitten, nicht verwässert.
- 30-Tage-Geld-zurück-Garantie nach dem Kauf, ohne Begründung.
- Die Lizenz ist eine kleine Datei, die Sie von uns erhalten und die die Software lokal auf Ihrem Rechner prüft — ohne Nutzerkonto und ohne Aktivierungsserver.
Stand Juli 2026; endgültige Preise und Umsatzsteuer-Angaben werden zum Verkaufsstart veröffentlicht. Alle Angaben zu Funktionen, Terminen und Preisen entsprechen dem Planungsstand vor dem Release und können sich noch ändern.
Early Bird
Vorbestellen und benachrichtigt werden
Der Verkauf startet zum Release am 15. Oktober 2026. Vorbestellungen mit Frühbucher-Rabatt gibt es voraussichtlich ab dem 1. Oktober 2026.
Möchten Sie eine Nachricht, sobald es losgeht? Eine formlose E-Mail genügt — wir melden uns einmalig zum Vorbestell-Start. Keine Werbung, kein Newsletter, keine Weitergabe Ihrer Adresse.
E-Mail schreiben: Release-Info anfordern
Der Knopf öffnet Ihr E-Mail-Programm mit fertigem Betreff und Text — Sie müssen nur noch senden. Oder Sie schreiben selbst an info@solutionfrom.de mit dem Betreff „Release-Info".
Kurz beantwortet
Häufige Fragen
Braucht Jan Potter eine Internetverbindung?
Für den Betrieb: nein. Vorlesen, Bildbeschreibung, Sprachsteuerung — alles läuft lokal. Internet brauchen Sie nur einmalig, um die Software und Ihre Lizenzdatei zu erhalten. Auf Wunsch geht sogar das offline, per USB-Stick.
Ersetzt Jan Potter meinen Screenreader?
Nein — und das ist Absicht. JAWS oder NVDA bleiben Ihr Werkzeug für Windows und alle anderen Programme. Jan Potter übernimmt nur das Dokumentenlesen und ist so gebaut, dass beide sich nicht in die Quere kommen.
Welchen Rechner brauche ich?
Windows 11 (64-bit) und empfohlen 16 Gigabyte Arbeitsspeicher. Eine Grafikkarte beschleunigt die erste Aufbereitung deutlich, ist aber keine Voraussetzung — Jan Potter hat einen sanften Modus für schwächere Rechner. Auf der Festplatte belegt er bis zu rund 22 Gigabyte, inklusive aller Offline-Modelle.
Wie funktioniert die Lizenz?
Sie erhalten eine kleine Lizenzdatei auf Ihren Namen, die die Software lokal prüft — ohne Nutzerkonto, ohne Aktivierungsserver, ohne Kopierschutz-Schikanen. Einmal gekauft heißt dauerhaft nutzbar; kleinere Updates innerhalb der Hauptversion sind kostenlos.
Übernimmt ein Kostenträger die Lizenz?
Für den beruflichen Einsatz kann Jan Potter als Arbeitshilfe förderfähig sein — etwa über Integrationsamt, Rentenversicherung oder Agentur für Arbeit. Wir unterstützen Ihren Antrag mit Kostenvoranschlag und Nutzennachweis. Schreiben Sie uns einfach.
Warum heißt die Software „Jan Potter"?
Benannt nach Jan — dem blinden Freund, von dem der Funke für dieses Projekt kam. Sein Alltag hat die ersten Fragen gestellt, an denen die Software wachsen musste. Und „Potter"? Ein Augenzwinkern: Ein bisschen Zauberei steckt tatsächlich drin, wenn aus einem stummen Scan ein Dokument wird, das spricht.